Spiekermann & CO AG, Bielefeld

Thomas Hachmeister, Vermögensbetreuer Qualified Portfolio Manager (EBS/DBG) & Christian Flottmann, Vermögensbetreuer Estate Planner (EBS); Fotos: Spiekermann & CO AG

„Von der Kunst, über Geld zu sprechen und dabei an den Menschen zu denken“

Die Spiekermann & CO AG gehört seit über 20 Jahren zu den bundesweit führenden unabhängigen Vermögensverwaltern. So entscheidend Zahlen und Rendite im täglichen Geschäft auch sind: „Im Mittelpunkt steht grundsätzlich der Mandant und seine ganz persönliche Zukunftsplanung“, da sind sich die Vermögensbetreuer Thomas Hachmeister und Christian Flottmann einig. Der Club Report im Gespräch mit den beiden Finanzexperten.

Was unterscheidet die Spiekermann & CO AG von der Vermögensbetreuung einer herkömmlichen Bank?
Thomas Hachmeister: Der größte Unterschied liegt in unserer Unabhängigkeit, die neben Ganzheitlichkeit und Transparenz zu unseren drei Erfolgssäulen gehört. Wir sind davon überzeugt, dass wir uns umso intensiver auf die Bedürfnisse der Menschen konzentrieren, je unabhängiger wir dabei entscheiden können. Wir suchen immer die besten Anlageformen – Provisionsinteressen dürfen für unser Handeln niemals entscheidend sein –, was durch unser umsatzunabhängiges Vermögensverwaltungshonorar sichergestellt ist. Wir treten mit dem Anspruch an, Lebensbegleiter unserer Mandanten zu sein und im Rahmen einer individuellen und persönlichen Betreuung die optimalen Lösungen in allen Vermögensfragen zu bieten.

Inwiefern sehen Sie sich als Lebensbegleiter Ihrer Mandanten?
Christian Flottmann: Unser Weg ist es, die einzelnen Komponenten einer Vermögensverwaltung nicht isoliert zu betrachten, sondern im Zusammenspiel. Dazu haben wir ein Netzwerk aus fachkundigen Partnern geknüpft – Unternehmens- und Steuerberater, Immobilien- und Finanzierungsexperten sowie Notare und Rechtsanwälte gehören u. a. dazu. Mit diesem ganzheitlichen Ansatz können wir die Vermögensverwaltung mit all ihren Bestandteilen individuell auf jeden einzelnen Mandanten abstimmen. Dieser umfasst auch die Vermögensnachfolge auf privater sowie unternehmerischer Ebene. Aktuell liegt ein Schwerpunkt im Bereich der steueroptimierten Vermögensübertragung, zum Beispiel mit Hilfe von Nießbrauchdepots.

Abschließend noch eine Frage an Sie beide. In den Medien wird verstärkt über das Thema Negativ-Zinsen/Verwahrentgelt im Bankensektor berichtet. Was ist Ihr Rat zu diesem Thema?
Thomas Hachmeister: Für die meisten Anleger ist es im aktuellen Umfeld sinnvoll, ihre derzeitige Vermögensstruktur zu überdenken. Ein zu hoher Anteil an unverzinster Liquidität auf Privat- und Firmenkonten sowie kaum noch verzinste Sparprodukte der Banken stellen einen Kaufkrafterhalt nicht mehr sicher. Negativzinsen verstärken diesen Effekt zusätzlich und schmälern somit das Vermögen der Anleger Jahr für Jahr.
Christian Flottmann: Eine durchdachte Portfoliostruktur, ein gutes Risikomanagement sowie eine hohe Kosteneffizienz versetzen uns in die Lage, diese Herausforderungen zu meistern.

www.spiekermann-ag.de

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