Lechtermann – Pollmeier Bäckereien GmbH & Co. KG, Bielefeld

Michaela Wortmann, Key-Account- und Marketing-Managerin bei den Lechtermann-Pollmeier Bäckereien im Gespräch mit dem Club Report; Foto: Jessica Bochinski

Genuss ohne Abzüge

Die Bäckereien Lechtermann - Pollmeier sind nicht nur für ihre abwechslungsreichen Brot- und Brötchenspezialitäten, leckeren Kuchen und herzhafte Snacks bekannt, sondern auch immer für eine überraschende Idee. Ab sofort gibt’s die 44-€-Bonus-Card – eine tolle Gelegenheit für jeden Arbeitgeber, seinen Mitarbeitenden steuerfrei und unkompliziert einen Bonus zukommen zu lassen. Der Club Report sprach darüber mit Michaela Wortmann, Key-Account- und Marketing-Managerin bei den Lechtermann-Pollmeier Bäckereien.

Frau Wortmann, eine 44-€-Bonus-Card? Hat die Schnapszahl was zu sagen?

Sie meinen, ob diese Karte aus einer Schnapslaune entstanden ist? Interessanter Gedanke (lacht). Wir Bäcker sind ja durchaus bekannt für unsere verrückten Produktnamen, aber die 44-€-Bonus-Card ist sowohl mit Schnaps als auch ganz nüchtern betrachtet großartig! 

Der Name ist hier Programm: 44 € brutto bleiben 44 € netto – und das für jeden Mitarbeitenden.

Eigentlich bieten Bäckereien ja Backwaren an. Wie sind Sie auf die Idee gekommen, mit so einem Produkt an Unternehmen heran zu treten?

Wir hören immer wieder von Unternehmern, dass sie ihren Mitarbeitenden gern mal außer der Reihe für ihr Engagement im Job danken möchten. Gerade in Zeiten, in denen wir alle von Begriffen wie Employer Branding und Mitarbeitenden-Bindung sprechen, sollten wir jede Möglichkeit nutzen, um unsere Teamplayer wertzuschätzen. Dazu gehört ein ernst gemeintes Lob oder ein Dankeschön; und dazu gehört eben auch mal ein Gehaltsbonus extra. Leider ist das in Deutschland aber gar nicht so einfach, denn jede Bonuszahlung wird direkt mit Steuern und Sozialabgaben belegt. 

Ich weiß gar nicht, ob ich das sagen sollte, aber gerade wir Frauen, die immer noch sehr häufig in Lohnsteuerklasse 5 tätig sind und auch Teilzeitkräfte bekommen das zu spüren: Der Chef zahlt 100 € brutto plus Lohnnebenkosten; und wir erhalten häufig nicht einmal 50€ netto.

Und die 44-€-Bonus-Card erhält man netto, wie geht das?

Die Steuerfreigrenze für Sachzuwendungen beträgt in Deutschland derzeit 44 Euro im Monat. Mit dieser Art der Sachleistung können Unternehmer ihren Mitarbeitenden - dauerhaft und somit eben auch nachhaltig - jeden Monat einen Betrag von z.B. 5 bis zu 44 Euro steuer- und sozialabgabenfrei schenken. Der bürokratische Aufwand dafür ist minimal, das meiste erledigen wir für den Arbeitgeber. 90 Prozent der Bundesbürger essen täglich Brot und Backwaren, da bietet sich diese Form der Entlohnung oder Belohnung doch an.

Was sagen die Kunden, die die Idee schon umsetzen?

Diese „guten“ Chefs (lacht) freuen sich, ihrem Team etwas Gutes zu tun. Es heißt nicht umsonst: Kleine Geschenke erhalten die Freundschaft, beziehungsweise in diesem Zusammenhang die Motivation. 

Die 44-€-Bonus-Card behält stets ihren Wert. Manche Mitarbeitenden sparen sogar für ein riesiges Familienfrühstück oder das Kaffeetrinken zur Konfirmation. 

Gerade dieser emotionale Aspekt sollte genutzt werden: Wenn der Chef die knusprigen Sonntagsbrötchen austut, dann ist das eine besonders leckere Form der Wertschätzung! 

Wir nennen das Genuss ohne Abzüge!

www.lechtermann-pollmeier.de/kundenkarte

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