T&S Computech GmbH, Hannover

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Systempartner für die digitale Buchhaltung

Gerade in der Buchhaltung sind digitale Lösungen unverzichtbar. Diese müssen aber passgenau zu den Prozessen eines Unternehmens passen. Individuell und flexibel – dafür steht die T&S Computech GmbH mit Sitz in Hannover. Seit 1992 bietet sie ihren Kunden umfassende und lösungsorientierte IT-Dienstleistungen.

Und weil jedes Unternehmen und jeder Kunde anders ist, müssen in einem ersten Schritt die  aktuellen Prozessabläufe im Unternehmen beleuchtet werden, bevor die eigentliche Beratung einsetzt. Dafür sind ausführliche Gespräche erforderlich. Deshalb hat T&S Computech mit Thomas Lanzer seit Mitte 2017 einen erfahrenen Berater am Standort OWL. „Gerade in der Prozessberatung ist eine Vor-Ort Präsenz unverzichtbar“, erklärt Stefan Schulz, Geschäftsführer der T&S Computech GmbH aus Hannover.

Zu den Angebots-Schwerpunkten von T&S Computech gehören neben der generellen Betreuung von IT-Systemen vor allem der kompetente und umfangreiche Service für Anwalts- und Steuerkanzleien. Insgesamt sind die Dienstleistungen der Hannoveraner auf alle Unternehmen zugeschnitten, die Softwareprodukte der Firma DATEV im Einsatz haben bzw. die vor der Einführung von DATEV-Produkten stehen. „Hierbei geht es neben der Optimierung und Digitalisierung der firmeninternen Prozesse auch in einem zweiten Schwerpunkt um die nahtlose Zusammenarbeit mit dem Steuerberater. Dreh-und Angelpunkt ist hierbei die Finanz- und Lohnbuchhaltung des Unternehmens. Es gilt, Strukturen zu schaffen, um sämtliche Prozesse der Buchhaltung digital abbilden zu können“, betont Thomas Lanzer. „So können Arbeitsabläufe gestrafft und übersichtlich gestaltet werden, sodass jederzeit eine realistische Beurteilung der Unternehmenssituation stattfinden kann.“ Ein schöner Effekt: Papierberge inklusive der dazugehörigen Transportwege werden vermieden.

Ganz wichtig ist der GoBD-konforme Umgang mit den buchhaltungsrelevanten Daten. GoBD steht für  „Grundsätze zur ordnungsmäßigen Führung und Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen und Unterlagen in elektronischer Form sowie zum Datenzugriff“. Diese – und auch Verfahrensfehler im Fakturierungsprozess und in der Kassenführung – werden verstärkt von den Finanzbehörden geprüft. Hier sollten Unternehmen eine kluge Lösung haben. Thomas Lanzer skizziert den Prozess folgendermaßen: „Lieferantenbelege kommen in digitaler Form in das Unternehmen. Diese Belege durchlaufen innerhalb eines Dokumentenmanagementsystems die verschiedenen Abteilungen des Unternehmens. Steuerlich relevante Dokumente werden an die Finanzbuchhaltung übergeben und dort entsprechend kontiert. Das Belegbild wird mit der Buchung verknüpft. Ausgangsrechnungen werden in digitaler Form versendet und gleichzeitig mit Belegbild in die Finanzbuchführung übernommen.“  

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