OWL VersicherungsKontor GmbH, Paderborn

Betriebliche Altersversorgung? Heute an morgen denken!

Die Folgen der Corona-Pandemie haben das Leben, wie wir es kannten, grundlegend auf den Kopf gestellt. Viele Unternehmen sind derzeit bemüht, das Tagesgeschäft mit Homeoffice, Hygienekonzept und Abstandsregeln aufrechtzuerhalten. Vor diesem Hintergrund gerät das Thema betriebliche Altersversorgung in den Hintergrund. Doch gerade jetzt ist es an der Zeit, sich als Arbeitgeber gut aufzustellen, um für neue Fachkräfte attraktiv zu sein bzw. bestehendes Personal ans Unternehmen zu binden.

Denn gut ausgebildete Mitarbeiter sind immer schwerer zu bekommen. Bis 2025 fehlen laut der McKinsey-Studie „Wettbewerbsfaktor Fachkräfte“ bis zu 6,5 Millionen Arbeitskräfte, darunter rund
2,4 Millionen Akademiker.

Mehr zu bieten als Mitbewerber, betrifft nicht nur die wettbewerbsfähige Gehaltsstruktur und ein gutes Betriebsklima. Qualifizierte Fachkräfte erwarten heute einen ganzen Strauß an Benefits. Und dabei kann die betriebliche Altersversorgung ein spannendes Instrument sein, Mitarbeiter zu binden und neue Fachkräfte zu gewinnen. Mit der Einführung des Betriebsrentenstärkungsgesetzes (BRSG) im Jahr 2018 haben  Arbeitgeber zusätzliche Möglichkeiten, was die Gestaltung der betrieblichen Altersversorgung anbelangt. Darauf macht der unabhängige Versicherungsmakler OWL VersicherungsKontor aufmerksam.

Insbesondere der Förderbetrag nach § 100 EstG stellt für Arbeitgeber eine interessante Möglichkeit dar, liquiditätsschonend, Mitarbeitern eine Grundversorgung auf Altersrente oder Berufsunfähigkeitsabsicherung zu schaffen. Der Förderbetrag beträgt 30 Prozent. Dieser wird im Wege der Verrechnung mit der abzuführenden Lohnsteuer im Folgemonat gutgeschrieben. Steuerlich gefördert werden jährliche Beiträge von mindestens 240 Euro bis maximal 960 Euro pro Mitarbeiter. Förderfähig sind Beiträge für Arbeitnehmer im ersten Dienstverhältnis mit einem monatlichen Bruttogehalt bis 2.575 Euro. Nicht zum Bruttogehalt zählen Sonderzahlungen wie Urlaubs- und Weihnachtsgelder sowie Gratifikationen. Die vom Arbeitgeber geleisteten Zahlungen sind für den Arbeitnehmer steuer- und sozialversicherungsfrei. Lag der Nettoaufwand für die Finanzierung einer betrieblichen Altersversorgung für den Arbeitgeber bisher bei etwa 70 %, reduziert sich dieser Aufwand durch die neue Regelung mithilfe des Förderbetrages auf etwa 49 %.
 Eine Win-win-Situation, die Arbeitgeber unbedingt im Blick behalten sollten.

Die OWL VersicherungsKontor GmbH empfiehlt daher, bestehende Versorgungsordnungen dahingehend zu prüfen, ob sich durch den neuen Förderbetrag zum einen neue Möglichkeiten zur Mitarbeitermotivation und zum anderen Kostenoptimierungen ergeben.

www.owl-versicherungskontor.de

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